Will Smith mit vollem Terminkalender

Nach der Alien Jagd wieder als betrunkener Superheld unterwegs

Vor vier Jahren war es eine verrückte Idee, die Peter Berg hatte, als er einen „Superhero“-Film drehen wollte, bei dem der Held das genaue Gegenteil vom bis dahin üblich netten, sauberen und feinpolierten Helden war. Doch „Hancock“ wurde über Nacht ein unerwarteter Erfolg und lockte Millionen Menschen in die Kinos. Wie in Hollywood üblich, war das dann auch schon ein kleiner Startschuss dafür, sich an eine Fortsetzung heranzuwagen. Schon seit Monaten tüfteln Peter Berg und Will Smith an einer möglichen Fortsetzung und haben mittlerweile schon über 40 verschiedene Storylines zusammengebracht. Weil sich allerdings die beiden nicht entscheiden können, wird wahrscheinlich demnächst ein Wettbewerb im Internet gestartet, bei dem User von sozialen Netzwerken wie Facebook, Google + und Twitter aufgerufen werden, ein passendes Ende für den dauerbesoffenen Superhelden zu finden. Wie jetzt bekannt wurde, soll Charlize Theron auch bei „Hancock 2“ mit von der Partie sein und es wird interessant zu sehen, wie sich das geheime Verhältnis der beiden entwickeln wird. Über einen Termin für den Drehstart wird allerdings weiter spekuliert, da Smith momentan einen Film nach dem anderen dreht und „Men in Black 3“ zunächst ganz oben auf der Liste steht.

Will Smith mit vollem Terminkalender

Nach der Alien Jagd wieder als betrunkener Superheld unterwegs

de.wikipedia.org/wiki/Hancock_(Film)

Mehr Kinokritiken

Cinécritique

Ma sorcière mal aimée

Cinécritique

Little Show of Horrors

Cinécritique

The Wild Bunch

Kinokritik

Rosie…

Kinokritik

Mahalo, motherf…. !

Mehr Ciné-News

Nach Terroristen werden Vampire gejagt

Tom Cruise als neuer Van Helsing engagiert

„Fast and Furious“ bekommt Konkurrenz

Electronic Arts plant „Need For Speed“-Filme

Neuer grüner Superheld

Mark Ruffalo ist der neue „Hulk“

Astronomischer Fehler entdeckt

James Cameron änderte für „Titanic 3D“ die Sterne

Steckt die Filmindustrie in der Krise?

Fallende Zuschauerzahlen bereiten den Produktionsfirmen Sorgen