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«Der Staat könnte involviert sein»

In seinem Werk «NATO – Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung», das im März erstmals in deutscher Sprache erscheint, zeichnet der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. phil. Daniele Ganser ein düsteres Bild. 

In Westeuropa agierten während des Kalten Krieges Untergrundarmeen, die Gladio und/oder Stay-Behind genannt wurden. Ihre Mission war es, im Falle eines Überfalls der Russen auf Westeuropa die Rote Armee als Guerilla zu bekämpfen. Nachweislich kooperierten diese NATO-Geheimtruppen jedoch auch mit rechtsextremen Terroristen und Verbrechern. Speziell, wenn es darum ging, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, die Popularität kommunistischer Parteien nach Wahlerfolgen einzudämmen oder Militärputsche wie in Griechenland und der Türkei zu unterstützen.

Hierzulande wird der Begriff Gladio im Rahmen der «Bommeleeër-Affäre» erwähnt und als möglicher Schlüssel bei der Aufklärung der Attentatsserie angesehen, die Luxemburg von Mai 1984 bis März 1986 in Atem hielt.
Revue hat beim Experten nachgefragt.

Interview: Laurent Graaff

Fotos: Patrick Galbats

 

Dr. phil. Daniele Ganser, Jahrgang 1972, ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet am Historischen Seminar der Universität Basel und forscht zum Peak Oil, dem globalen Kampf ums Erdöl und dem so genannten «Krieg gegen den Terrorismus». Er spricht Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch. www.danieleganser.ch

Revue: Wie und wann kam diese dunkle Seite des Westens ans Tageslicht?

Daniele Ganser: Am 31. Mai 1972 wurden in der nord-italienischen Ortschaft Peteano fünf Polizeibeamte durch einen anonymen Anruf zu einem Fiat 500 gelockt, der am Straßenrand abgestellt war. Als einer der Beamten den Kofferraum des Wagens öffnete, explodierte eine Bombe.
Drei Polizisten starben. Ein vierter wurde schwer verletzt. Die Behörden machten die Roten Brigaden für den Anschlag verantwortlich. Doch es gab Ungereimtheiten. Ein junger Untersuchungsrichter, Felice Casson, stellte die Ermittlungen in Frage, und fand heraus, dass die Roten Brigaden nichts mit dem Anschlag zu tun hatten. Seine jahrelangen Recherchen führten ihn zum rechtsextremen Terroristen Vincenzo Vinciguerra, der die Tat gestand. Im Rahmen seiner Recherche erhielt Untersuchungsrichter
Casson auch Zugang zum Archiv des italienischen Geheimdienstes und fand dort Dokumente, welche bewiesen, dass im Staate eine Geheimarmee mit Namen Gladio existierte, welche von der NATO gelenkt und vom CIA aufgebaut worden war. Auch der Terrorist Vinciguerra sprach von dieser streng geheimen Armee. Casson wurde danach klar, dass Spuren absichtlich verwischt und manipuliert worden waren. Der Anschlag von Peteano hatte dazu gedient, die politische Linke zu diskreditieren und die Bevölkerung zu schocken. Dies gelang. Es war eine List, die in der verdeckten Kriegsführung manchmal angewendet wird. Man spricht in diesem Kontext von «False Flagg», von falscher Flagge.

Revue: Wie erfuhr die breite Öffentlichkeit davon?

Daniele Ganser: Das passierte erst nach vielen Jahren. Felice Casson wurde beim italienischen Parlament vorstellig, welches selber dabei war, eine Serie von ungeklärten Terroranschlägen zu untersuchen. Die Volksvertreter wurden hellhörig und verlangten Klarheit. Es gab einen Untersuchungsausschuss des Senats. Dieser forderte eine Erklärung von Premierminister Giulio Andreotti, welcher danach im Oktober 1990 erstmals zugab, dass es in Italien eine NATO-Guerilla-Einheit gab, die vom italienischen Geheimdienst geleitet wurde. Auf diesem Weg wurde dieses Netzwerk, das unter dem Namen Gladio agierte, erstmals sichtbar. Das Attentat in Peteano sollte, wie bereits erwähnt, die Bürger dazu führen, mehr Sicherheit zu verlangen. Mehr Polizei. Eine bessere Ausstattung der Ordnungskräfte, und die Kommunisten in ein schlechtes Licht rücken. «Strategie
der Spannung» hieß dieses Rezept.
Andreotti, der scharf kritisiert wurde,
erklärte, diese Sache sei nicht seine Idee gewesen, solche Geheimarmeen gebe es in allen westeuropäischen Staaten. So kam das Ganze ins Rollen.

Am Premierminister vorbei: Vor der Abgeordnetenkammer gab Jacques Santer am 14. November 1990 zu, nichts von der Stay-Behind-Einheit gewusst zu haben.

Am Premierminister vorbei: Vor der Abgeordnetenkammer gab Jacques Santer am 14. November 1990 zu, nichts von der Stay-Behind-Einheit gewusst zu haben.

Revue: Was versteht man unter der Bezeichnung Gladio?

Daniele Ganser: Aus etymologischer Sicht geht das italienische Wort Gladio auf den lateinischen Begriff Gladius für ein zweischneidiges Kurzschwert zurück. Im Militärjargon bezeichnet der Begriff Gladio die italienische Geheimarmee der NATO, welche innerhalb des italienischen Geheimdienstes während des Kalten Krieges existierte. Es ist demnach ein Codename,
der von Land zu Land unterschiedlich war. In der Schweiz hieß die Geheimarmee zum Beispiel «P26». Der Oberbegriff, der international und innerhalb der NATO verwendet wird, ist Stay-Behind. Im Fall von Luxemburg müsste man demnach streng genommen von Stay-Behind sprechen, und nicht von Gladio.

Revue: Was haben Sie bei Ihrer Forschung über die Aktivitäten dieser Geheimorganisation in Luxemburg herausgefunden?

Daniele Ganser: Wenn ich ganz ehrlich bin, eigentlich wenig. Meine einzige Quelle war ein Artikel aus dem Luxemburger Wort vom 15. November 1990. In Luxemburg sind bislang nur in sehr begrenztem Umfang Informationen über die Stay-Behind-Organisation verfügbar gemacht worden. In dem besagten Artikel ging es um die Antwort des damaligen Premierministers Jacques Santer auf eine Dringlichkeitsanfrage des Abgeordneten Charles Goerens eben zum Thema Gladio, ausgelöst durch Andreottis Outing ein paar Wochen zuvor.

Revue: Was wurde publik?

Daniele Ganser: Santer gab in seiner Erklärung vor dem Parlament die Existenz einer solchen Geheimorganisation in Luxemburg zu. Des Weiteren ließ er durchblicken, dass der Luxemburger Geheimdienst, der «Service de Renseignement», das Netzwerk betrieb. Koordiniert wurde es jedoch von der NATO. Aufgedeckt wurden weder die Namen noch die Anzahl der Agenten, die der geheimen Stay-Behind-
Armee angehörten. Santer beendete seine kurze Rede vor dem Parlament mit dem Eingeständnis, dass er, und mit großer Wahrscheinlichkeit die gesamte Regierung, nichts von dem geheimen NATO-Netzwerk im Land wussten. Einer Reihe von Abgeordneten reichten diese dürftigen Erklärungen nicht aus. Dennoch kam es weder zu einer offenen Debatte noch zu einer parlamentarischen Untersuchungskommission, da die entsprechenden Anträge mehrheitlich von den Abgeordneten abgelehnt wurden.

Revue: Wie operierte diese Geheimarmee in Luxemburg?

Daniele Ganser: Ohne Untersuchung kann man dazu eigentlich nichts sagen, weil es kein gesichertes Wissen gibt. Man könnte auf der Basis von Daten aus anderen europäischen Ländern annehmen, dass die gesamte Struktur anfangs nur 30 Mann stark war. Das Land wurde vermutlich wie ein Schachbrett in Felder, also
geografische Zonen, aufgeteilt. Die einzelnen Mitglieder der Geheimorganisation wurden diesen Zonen zugeteilt. Sie waren die Einzigen, die wussten, wo sich dort die jeweiligen geheimen Verstecke mit den Waffen und dem Sprengstoff befanden. Zudem wusste der Einzelne auch, wen er im Kriegsfall noch rekrutieren könnte. So hätte sich das Netzwerk nach einer möglichen Besetzung schnell vergrößern können, vielleicht auf 300 Mann.

Revue: Welches Profil musste man haben, um Gladiator zu werden?

Daniele Ganser: Es waren meistens Männer zwischen 25 und 45 Jahren mit einer militärischen Ausbildung. Echte Patrioten, die davon überzeugt waren, das Richtige zu tun. Da Luxemburg von Beginn an, d.h. gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Mitglied dieses Netzwerkes wurde, kann man davon ausgehen, dass die Gladiatoren anfangs aus den Widerstandsorganisationen, die im Zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen gekämpft hatten, rekrutiert wurden. Für die ging der Kampf nun weiter. Nach den Faschisten war nun der Kommunist der neue Feind. Hinzu kommt, dass Luxemburg ein katholisches Land ist. Kommunisten sind Atheisten. Auch das spielte eine Rolle.

Revue: Sind Sie im Rahmen Ihrer Forschungen auch auf die so genannte «Bommeleeër-Affäre» in Luxemburg gestoßen? 

Daniele Ganser: Mit der «Bommeleeër-Affäre» habe ich mich erst vor kurzem befasst. Mittlerweile habe ich mich eingelesen und in der deutschen Übersetzung meines Buches zu den Geheimarmeen, das im März 2008 erscheint, wird die Affäre erwähnt.

Revue: Wie beurteilen Sie diese Attentatsserie?

Daniele Ganser: Das Auffallende daran ist, dass die Serie nach zwanzig und mehr Jahren immer noch nicht aufgeklärt ist. Immer dann, wenn in einem kleinen Land wie Luxemburg etwas so lange nicht aufgeklärt ist, besteht die Möglichkeit, dass der Staat involviert ist. Ein Motiv könnte sein, dass man der Bevölkerung Angst machen wollte. Damit als Folge der Ruf nach mehr Sicherheit laut wird. Und so die Budgets für die Sicherheitskräfte erhöht werden.

Terror in Luxemburg: Zwischen Mai 1984 und März 1986 hielten die Bommeleeër das Großherzogtum in Atem. Hier der gesprengte Cegedel-Mast in Heisdorf.

Terror in Luxemburg: Zwischen Mai 1984 und März 1986 hielten die Bommeleeër das Großherzogtum in Atem. Hier der gesprengte Cegedel-Mast in Heisdorf.

Revue: Sie wollen damit andeuten, dass es diesen so genannten Staatsterror auch in Luxemburg gab?

Daniele Ganser: Das ist eine reine Hypothese auf der Basis der neusten Daten zum internationalen Gladio-Netzwerk, wie ich sie in meinem Buch darlege. Ich will nur deutlich machen, dass es so gewesen sein könnte. Bewiesen ist das überhaupt nicht. Es könnte auch anders gewesen sein. Eines ist jedoch sicher: Es ist schwierig zu dem Punkt zu gelangen, wo der Staat über seine eigenen Verbrechen spricht. Weil es in westeuropäischen Demokratien eine solche Ungeheuerlichkeit eigentlich nicht geben dürfte. Es kommt einem Verfassungsbruch gleich, wenn ein Staat seinen Bürgern Angst und Schrecken einjagt und sie Gefahren aussetzt. Das erinnert ja schon fast an Chile unter dem Terrorregime von Pinochet oder an die Contras in Nicaragua, obschon diese Gruppen natürlich viel brutaler gegen ihre Bevölkerungen vorgingen. Dass es Staatsterror im Kalten Krieg auch in Westeuropa
gab, wird sehr gerne verdrängt, das wissen nur wenige. Das muss erst einmal in die Köpfe der Bürger rein, denn so etwas können sich die meisten nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen.

Revue: Wie könnte Licht in die «Bommeleeër-Affäre» kommen?

Daniele Ganser: Es gibt nur einen einzigen Weg, um herauszufinden, ob an der Gladio-Theorie etwas dran ist. Eine parlamentarische Untersuchungskommission
muss den Fall aufarbeiten. Der Bürger hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Der Einzelne gibt schließlich seine politische Macht an die Abgeordneten ab. Und die wiederum fungieren in parlamentarischen Demokratien als Kontrolle der Exekutive. Es sind die Abgeordneten, die befugt sind, Einsicht in die Unterlagen einzufordern und so die Aufarbeitung der Vergangenheit einzuleiten. Wissenschaftler und Journalisten haben diese Macht nicht. Zudem ist da noch die Finanzierung dieser Geheimorganisation. Man kann ganz sicher davon ausgehen, dass all die Jahre dafür Steuergelder verwendet wurden.

Revue: Wie soll diese Aufarbeitung vonstatten gehen?

Daniele Ganser: Die Geschichte der Geheimarmee muss, wie in Belgien, Italien und der Schweiz, genau untersucht werden. Es müssen Namen publik werden. Es muss geklärt werden, wie diese Organisation funktionierte und wo die Mitglieder ausgebildet wurden. Es darf dabei jedoch nicht zu einer Hetzjagd kommen. Schließlich hat sich die geostrategische Lage seit der Gründung dieser Organisation enorm verändert. Wenn man die Namen kennt, kann man die Leute befragen. So erhält man Klarheit über das Wirken und die Geschichte der Stay-Behind. In Belgien wurde die Geheimarmee durch das Parlament untersucht, und es gab einen öffentlichen Bericht. Aber leider wurden keine Namen publik gemacht. Dadurch konnte beispielsweise nicht abgeglichen werden, ob es Verbindungen gab zwischen der belgischen Stay-Behind und der blutigen Attentats-
serie im Brabant mit 28 Toten.

Revue: Vergangene Woche wollte ein Abgeordneter vom Armeeminister und vom Justizminister wissen, ob bei dem Angriff auf eine Kaserne im belgischen Vielsalm im Rahmen des NATO-Manövers Ösling 84 auch Einheiten der Luxemburger Armee, der Polizei oder der Gendarmerie mit von der Partie waren. (Anm. d. Red.: Bei dem Angriff auf die Kaserne gab es nachweislich keinen Toten, wie in der parlamentarischen Anfrage fälschlicherweise behauptet wurde.) Wie sehen Sie das?

Daniele Ganser: Es ist durchaus vorstellbar, dass Luxemburger Einheiten dabei im Einsatz waren. Die Aktion in Vielsalm war eine richtig große Sache an der zumindest amerikanische und belgische Sondereinheiten teilnahmen.

Revue: Abschließende Frage: Ist die Gladio heute immer noch aktiv? 

Daniele Ganser (lacht): Das ist eine Frage, worauf ich so keine Antwort parat habe. Die Gladio entstand durch den Zweiten Weltkrieg. Nach dem Kampf gegen die Faschisten, gerieten die Kommunisten ins Fadenkreuz. Der Kampf gegen die Kommunisten ist heute sicher nicht mehr aktuell. Der Kalte Krieg ist vorbei. Ist es möglich, dass Geheimarmeen nun gegen das neue Feindbild «militante Islamisten» im Einsatz sind? Dass sie Terroranschläge inszenieren oder manipulieren, um die Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken und um so muslimische Länder zu besetzen und ihr Erdöl zu erbeuten? Ich weiß es nicht. Man muss weiterforschen. Diese Sache ist jedenfalls noch lange nicht abgeschlossen.

STICHWORT: GLADIO

Gladio, oder auch Stay-Behind, war der Name einer Geheimorganisation der NATO, des CIA und des britischen MI6 während des Kalten Krieges. Sie existierte von etwa 1950 bis mindestens 1990 und erstreckte sich über das damalige Westeuropa, Griechenland und die Türkei. Im Zuge der Aufdeckung von Gladio wurde 1990 bekannt, dass Teile der Organisation unter Mitwirkung von staatlichen Organen systematisch und zielgerichtet an gravierenden Terrorakten in mehreren europäischen Ländern, u.a. Italien beteiligt waren. Im Jahr 1990 deckte der italienische Untersuchungsrichter Felice Casson die Existenz von Gladio auf. Er konnte beweisen, dass Mitglieder des italienischen Militärgeheimdienstes, Neofaschisten und Teile des Gladio-Netzwerks von den 60ern bis in die 80er Jahre zahlreiche politisch motivierte Terroranschläge und Morde in Italien begangen hatten. Dabei hatte ein Netzwerk geheimdienstlicher Stellen durch Verbreitung von Falschinformationen und Fälschung von Beweisen dafür gesorgt, dass die Verbrechen linksextremen Terroristen zugeordnet wurden, vor allem den Roten Brigaden. Diese Vorgehensweise zielte auf die Diskreditierung der in Italien traditionell starken Kommunistischen Partei PCI.

Eine Verbindung von Gladio-Mitgliedern zum Bombenanschlag auf das Münchener Oktoberfest 1980 ist nicht bewiesen, wird aber nach neueren Forschungsergebnissen zumindest nahe gelegt. Die Einheiten wurden vermutlich nach Bekanntwerden der Operation und dem Zerfall der Sowjetunion 1990 aufgelöst, mangels präziser offizieller Stellungnahmen gilt dies aber nicht als gesichert. Die Existenz der Untergrund-Armeen wurde vor der Bevölkerung und den Parlamenten geheim gehalten und war jeweils nur einem kleinen Kreis von Regierungsmitgliedern bekannt. In den einzelnen Ländern wurde die Anwerbung und Führung der Agenten meist von Unterabteilungen der jeweiligen nationalen Geheimdienste übernommen. Die militärische Befehlsgewalt hatte die geheime Kommandostelle «Allied Clandestine Committee» im NATO-Hauptquartier Shape im belgischen Mons.

Das Europäische Parlament drückte nach einer Debatte am 22. November 1990 seinen «entschiedenen Protest» gegenüber der NATO und den beteiligten Geheimdiensten aus. Während die Regierungen der europäischen Staaten sich überwiegend zurückhaltend verhielten, war der Wortlaut der Entschließung ungewöhnlich direkt. Die Forderungen nach Aufklärung durch staatliche Untersuchungsausschüsse sind bis 2007 in der großen Mehrzahl der EU-Länder jedoch nicht umgesetzt worden, mit Ausnahme von Belgien, Italien und dem Nicht-EU-Mitglied Schweiz. Quelle: Wikipedia

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Author: Philippe Reuter

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