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Forschung – Mediterran als Vorbild

Eine Forscherin am Luxemburger „Centre de recherche public Santé“ (CRP Santé) hat in einer Studie die gesundheitsschädlichen Folgen von Fertiggerichten nachgewiesen. Entsprechende Gerichte seien kalorienhaltiger als selbst zubereitete Speisen. Dies dürfte für die wenigsten eine Neuigkeit sein. Rein wissenschaftlich betrachtet sei die Thematik jedoch noch recht unerforscht, so das CRP Santé. In zwei weiteren rezenten Studien über Ernährungsgewohnheiten stellte die Forscherin zudem fest, dass die mediterrane Küche zu den gesündesten Ernährungsgewohnheiten zähle. Ein Speiseplan mit viel Olivenöl, Nüssen und einem bescheidenen Fleischkonsum würde das Risiko von Herzkreislaufkrankheiten senken. Die dritte Studie bezieht sich auf den Konsum von Eiweiß tierischen Ursprungs. Das Ergebnis: Fleisch, Fisch und Schalentiere führen bei häufigem Verzehr zu Fettdepots insbesondere an Taille und Bauch, Eier und Micherzeugnissen hingegen nicht. Wer sein Hüftgold reduzieren möchte, sollte seinen Fleisch- und Fischkonsum also mäßigen. (Foto: mythja/Fotolia)

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Author: Philippe Reuter

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