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God damn – Everything ever

god-damn-2Man könnte fast glauben Duos aus England seien so etwas wie der neueste Trend in der Musikindustrie. Das Punk-Duo „Slaves“ hat vor kurzem sein ungehobelt raues „Take Control“ auf den Markt geworfen, das Post-Punk/Hiphop-Duo „Sleaford Mods“ hat eben ihre „TCR“-Ep rausgehauen und da sind da noch die zwei Typen aus Wolverhampton, die sich „God Damn“ nennen und mit „Everything ever“ dem geneigten Zuhörer ein explosives Rock’n’Roll-Gebräu durch die Gehörgänge jagen. Die 13 Nummern wandeln gekonnt zwischen Grunge, Punk, Alternative und Rock’n’Roll. Es erinnert mal an Death from above 1979, dann wieder an die Cancer Bats, an Black Rebel Motorcycle Club und auch Grunge-Veteranen wie zum Beispiel Alice in Chains glaubt man herauszuhören. Dabei verliert sich das Duo nicht in komplexen Songstrukturen, sondern es geht recht eingängig zur Sache. Lieder wie „Sing this“, „Again Again“, „It bites“, „Dead to me“ haben sogar Ohrwurmpotenzial. „Everything ever” wirkt wie aus einem Guss: Kein Firlefanz sondern auf den Punkt gebrachter Rock.

Sing This

Dead To Me

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Hubert Morang

Stellvertretender Chefredakteur

Stellvertretender Chefredakteur
Ressorts: Politik & Wirtschaft, Multimedia

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Author: Martine Decker

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