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Stadt im Wandel

Der Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren ist historisch gesehen eines der bedeutendsten Geschehnisse des Ende des 20. Jahrhunderts.  Doch wie lebt es sich in der deutschen Metropole heute? Wie war das vor dem Mauerfall? revue hat drei Luxemburger besucht, die in der deutschen Hauptstadt zuhause sind.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Zerschlagung des Dritten Reiches im Jahr 1945 wird Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt – eine französische, eine britische, eine US-amerikanische und eine sowjetische. Durch den ideologischen Gegensatz zwischen zwei Systemen  kam es, nach den Worten des Historikers Christoph Kleßmann, zur „doppelten Staatsgründung“ – einerseits der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

Während die DDR eng mit der Besatzungsmacht Sowjetunion verbunden war, lehnte sich die BRD politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich an die westlichen Alliierten an. Außen- und sicherheitspolitisch bedeutete dies, dass die DDR Mitglied des Warschauer Paktes wurde und die BRD Mitglied der Nato. Die deutsche Teilung spiegelte die Teilung der Welt wider. Dieser Kalte Krieg dauerte bis zur Wende in den Jahren 1989/90.

Die deutsche Teilung spiegelte die Teilung der Welt wider.

Letztere wurde durch das politische Tauwetter ab Mitte der 80er Jahre ausgelöst, als der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow eine innen- und außenpolitische Reform der Sowjetunion in die Wege leitete, die unter den Schlagworten „Glasnost“ und „Perestroika“ bekannt geworden ist. Ersteres bedeutete die politische Öffnung, letzteres die Umgestaltung der maroden Wirtschaft. Beide waren zurückzuführen auf die desolate wirtschaftliche Lage sowie auf die Einsicht, dass der Rüstungswettlauf mit den USA nicht mehr zu gewinnen war.

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Mauer für alle: Nach dem Fall der Berliner Mauer kann sich jeder ein Stück herausschlagen.

Der Eiserne Vorhang zwischen West und Ost wurde durchlässiger. Schließlich fiel er ganz. Dabei waren zwei politische Richtungswechsel unter Gorbatschow von großer Bedeutung: Erstens wandelte sich die
sowjetische Außen- und Sicherheitspolitik von der Blockkonfrontation und Aufrüstung hin zur Entspannungspolitik und Abrüstung. Zweitens wandte sich die Sowjetunion von der sogenannten Breschnew-Doktrin ab, das heißt von einer militärischen Intervention in den Warschauer-Pakt-Staaten, sobald sie dort den Sozialismus in Gefahr sah: wie zum Beispiel 1956 in Ungarn und 1968 in der damaligen Tschechoslowakei. Das führte dazu, dass die politische Wende in den mittel- und osteuropäischen Staaten größtenteils gewaltfrei verlief.

Die oppositionellen Bewegungen in den mittel- und osteuropäischen Staaten erhielten also mehr Handlungsspielraum. Zunehmend beriefen sie sich auf die Entwicklungen in der Sowjetunion. In einigen sozialistischen Staaten hatte sich die Opposition bereits zu Beginn der 80er Jahre verstärkt organisiert. Vor allem Polen und Ungarn spielten dabei eine Vorreiterrolle: in Ungarn durch Reformansätze im wirtschaftlichen Bereich, in Polen mit der Gründung der ersten freien Gewerkschaft „Solidarność“, die mit am Tisch saß, als 1989 Verhandlungen mit dem Regime stattfanden, die in die halbfreien Wahlen vom Juni 1989 mündeten.

Eine Reformbereitschaft in diesem Sinne gab es in der DDR-Staatsführung nicht. Selbst sowjetische Publikationen wurden der Zensur unterworfen. Aufgrund der zunehmenden Isolierung innerhalb des Ostblocks, verstärkt durch eine wachsende Staatsverschuldung, geriet die DDR immer mehr in einen Zustand der Stagnation. 1989 geriet das Regime der „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ (SED) auch von innen unter Druck. Einer zunehmenden Zahl von DDR-Bürgern gelang es, über Drittstaaten wie Ungarn oder Tschechoslowakei in den Westen zu fliehen.

Erste Proteste wurden gegen die gefälschten Kommunalwahlen vom Mai 1989 laut. Oppositionsgruppen wie das „Neue Forum“ entstanden. Sie fanden vor allem in kirchlichen Einrichtungen Schutz. Der 40. Jahrestag der DDR-Gründung am 7. Oktober 1989 wurde von Protesten und polizeilichen Übergriffen am Rande der Feiern begleitet. Zwei Tage später demonstrierten Zehntausende in Leipzig. Die Grenzen nach Westen wurden einen Monat später geöffnet, am 9. November 1989. Das SED-Regime war in sich zusammengefallen. Zur offiziellen Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten kam es schließlich am 3. Oktober 1990. Die Einheit war durch das „window of opportunity“, durch das zeitliche Gelegenheitsfenster innerer wie auch äußerer Bedingungen, möglich geworden.

 

Luc Feit, 52 Jahre, Schauspieler, mit einer Unterbrechung seit 1991 in Berlin

M63A6546Wieso Berlin? „Es war schon immer die spannendste Stadt Deutschlands“, sagt Luc Feit. Seit 1991 lebt er hier, mit einer vierjährigen Pause in Paris und Galizien zwischendurch. Als freier Schauspieler ist er an keinen Ort gebunden. Zwei Jahre nach dem Mauerfall sei die ganze Stadt eine Baustelle gewesen. Die Atmosphäre sei unglaublich gewesen, sagt er.

„Ich konnte die Wessis nicht verstehen, die noch jahrelang sagten, dass sie gerne ihre Mauer wiederhätten. Ich fand das immer merkwürdig. Ich habe mich auch gut mit den Ossis verstanden, die ich kennengelernt habe. Aber die hatten natürlich auch ihr Ding drauf und schimpften über die Kapitalistenschweine aus dem Westen und hielten sich selbst für Opfer. Doch dieser Ossi-Wessi-Konflikt ging mich als Luxemburger nicht wirklich etwas an, ich habe mich da eher rausgehalten.“

„Wer nach Berlin kommt, findet die Stadt geil.“

Trotzdem würde er noch immer Vorbehalte beobachten, besonders in seiner Generation. Als er vor sechs Jahren zurück nach Berlin kam, entschied sich Luc Feit für eine Wohnung im Prenzlauer Berg. Ein alter Freund meinte nur entsetzt: „Wie? Du ziehst in den Osten?“ Doch immerhin: Die Stadt und ihre Menschen bleiben sich treu. Mit dem Leben in einem neuen Kiez hat Feit jetzt ein völlig neues Berlin kennengelernt. „Es ist wie eine andere Stadt, denn auch hier bleibe ich überwiegend im Kiez“, erzählt er.

Schade findet er, wie schnell die Wiedervereinigung durchgezogen wurde. „Man hätte ja auch gemeinsam ein neues Land entwickeln können. Stattdessen wurde der Osten einfach geschluckt. Und der Westen hatte den Kalten Krieg gewonnen.“ Bis auf den grünen Abbiegepfeil an Ampeln und das Ampelmännchen sei nichts übrig geblieben. Nur die vielen Gedenkstätten und Hinweise auf den ehemaligen Grenzstreifen und die Teilung der Stadt findet der Schauspieler gut gelöst.

Das Leben in der Stadt wird auch in Berlin allmählich teurer. Durch den Hype der letzten Jahre sind viele Investoren auf den Geschmack gekommen, in Immobilien anzulegen. Das treibt die Preise in die Höhe. Dabei hätte die meisten mit der Stadt überhaupt nichts am Hut, meint Feit. Dass aber Berlin so viele unterschiedliche Nationalitäten anzieht, gefällt dem Schauspieler. Zwar kenne er das auch aus seinem Heimatland, doch das sei etwas anderes, sagt er. „Nach Luxemburg kommen die Leute, um Geld zu verdienen. Wer nach Berlin kommt, findet die Stadt geil.“ (Foto: Tom Maelsa)

 

Jean-Paul Jacobs, 73 Jahre, Schriftsteller, seit 1966 in Berlin

M63A6632An den Abend des 9. Novembers 1989 kann sich Jean-Paul Jacobs noch gut erinnern: „Ich war auf einem Fest in einer Galerie. Wir haben die ganze Nacht gefeiert und gar nicht mitbekommen, was da ein paar Kilometer entfernt passierte. Erst am nächsten Morgen erfuhr ich, dass die Grenzen offen waren.“ Richtig euphorisch sei die Stimmung in den Wochen danach gewesen, erzählt er. „Wir haben Leute auf der Straße kennengelernt, haben denen die Stadt gezeigt, sie zum Essen eingeladen. Es war toll.“

Seit 1966 lebt der Schriftsteller Jean-Paul Jacobs in Berlin, erst in Charlottenburg, dann im Wedding, später in Wilmersdorf, seit über dreißig Jahren in Kreuzberg. „Ich bin mit 50 DM nach Berlin gekommen. Und geblieben. Damals hat man immer irgendeinen Job gefunden. Ich habe Kohlen geschleppt, Dächer geteert, Hühnchen gebraten, war Kassierer im Kino und war im Musikarchiv des Radiosenders RIAS. Dann habe ich mich in der Staatsbibliothek vorgestellt und als Mitarbeiter in der Zeitschriftendatenbank angefangen. Da bin ich 31 Jahre geblieben.“

„Für mich war die DDR kein fremdes Land.“

Das Leben in West-Berlin war aufregend. Viele internationale Künstler lebten in der Stadt, sein Freundeskreis bestand vor allem aus Malern, die freie Zeit verbrachte er in der Oper. Dass ihn und die anderen eine Mauer umgab, die die Stadt zu einer Insel inmitten eines anderen Landes machte, störte Jean-Paul Jacobs nicht weiter. „Für mich war die DDR kein fremdes Land. Ich hatte einen luxemburgischen Pass und konnte rüber gehen, wann ich wollte.“

Jean-Paul Jacobs weiß, dass viele seiner deutschen Nachbarn ein emotionaleres Verhältnis zum sogenannten „Osten“ hatten als er. Einige trauten sich kaum hinein, andere besuchten regelmäßig ihre Familien und versorgten diese mit Kaffee, Schokolade, Orangen oder Bananen – Luxusgüter im real existierenden Sozialismus. Als Luxemburger konnte Jacobs sich heraushalten, musste keine Stellung beziehen. Als dann nach der rasanten Wiedervereinigung auch kritische Stimmen hochkamen, hatte er kein Verständnis dafür. „Konflikte zwischen Ossis und Wessis? Das ist was für die Unverbesserlichen“, sagt er. Er freue sich vor allem über all die Orte und Landschaften, zu denen er jetzt fahren kann. „Viele wissen gar nicht, was da an kulturellen Werten hinzugekommen ist.“ (Foto: Tom Maelsa)

 

Vicky Krieps, 31 Jahre, Schauspielerin, seit 2010 in Berlin

M63A6849Die Entscheidung für Berlin hatte eher pragmatische Gründe, meint Vicky Krieps. Ihr Freund wohnte hier, ein Theater zeigte Interesse an ihrer Arbeit als Regisseurin und die meisten Castings finden ohnehin hier statt. „Ich bin nach Berlin gestolpert, als Heimat habe ich mir die Stadt nie ausgesucht“, sagt sie.

In ihrer Familie sei Berlin nie ein Thema gewesen. „Wir waren eher nach Frankreich orientiert, Brüssel, vielleicht Köln, aber Berlin war völlig exotisch.“ Auch mit der Wiedervereinigung konnte die junge Vicky wenig verbinden. Sie war sechs, als die Mauer fiel. Zwar war die Familie ihrer Mutter kurz vor dem Mauerbau aus Dresden geflohen, doch für wirklich wichtig hielt Vicky Krieps das nie. Welche Bedeutung die Teilung und spätere Wiedervereinigung Deutschlands hatte, habe sie erst durch ihren Freund mitbekommen, den Schauspieler Jonas Laux. Der zufälligerweise auch aus Dresden kommt.

„Berlin war völlig exotisch.“

„Diese doppelte Verbindung zu Dresden ist schon merkwürdig. Dass mein Freund aus der Stadt kommt, aus der die Familie meiner Mutter geflohen ist. Wahrscheinlich haben sich meine Gene einfach nach Dresden gesehnt.“

So richtig verstehen kann sie nicht, warum das damals alles so schnell gegangen ist mit der Wiedervereinigung. „Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass da etwas schief gegangen ist“, sagt sie. Letztens sei sie für ein paar Stunden in Magdeburg gestrandet und habe sich nur gewundert, wo die ganzen jungen Leute geblieben seien. Und warum die Stadt so hässlich ist. „Wie kann man da erwarten, dass die Leute zufrieden sind?“, fragt sie. Vor allem die offensichtliche Lieblosigkeit, mit der in den neuen Bundesländern gebaut würde, könne sie nicht nachvollziehen.

Ob Wessi oder Ossi spielt in der Generation der Dreißigjährigen keine Rolle mehr, dafür ist das alles viel zu lange her. Viel mehr beschäftigt Vicky Krieps die Frage, ob Berlin vom S-Bahn-Ring zusammengehalten wird. Und ob die Stadt, die auf märkischem Sand gebaut ist, einfach wegflösse, würde man den Ring entfernen. „Als ich das hörte mit dem Sand, habe ich gedacht: Na klar! Deshalb kann hier keiner wirklich Fuß fassen und sich fest verpflanzen. Genau das ist das Schöne an Berlin.“ (Foto: Tom Maelsa)

 

Heike Bucher, Journalistin, revue

Heike Bucher„Den Abend, an dem die Mauer geöffnet wurde, habe ich verschlafen. Richtig gefreut hätte ich mich ohnehin nicht. Als West-Berlinerin war ich skeptisch und hatte Angst, „meine“ Stadt zu verlieren. Wir hatten es ja ziemlich gut auf unserer Insel: Unis, Kultur, bezahlbare Mieten, Nachtleben und trotzdem viel Grün, keine Wehrpflicht und auch keine Sperrstunde. Nicht alle guten Dinge sind geblieben, aber viele tolle hinzugekommen. Berlin ist jetzt eine angesagte Metropole. Ob das gut ist? Keine Ahnung, ich bin schon zu lange weg von dort. Obwohl ich immer froh war, im Westen aufgewachsen zu sein, vermisse ich manchmal die DDR. Ich habe dort etliche Sommer meiner Kindheit verbracht, bei meiner Oma auf dem Land.“

 

Stefan Kunzmann, Journalist, revue

stefan-2„Als in Berlin die Mauer fiel, lebte ich in München und war auf einer Party. Als Student der Politikwissenschaft beschäftigte ich mich mit dem Wandel in der Sowjetunion sowie in Mittel- und Osteuropa. Auf Reisen in die jeweiligen Länder konnte man die Aufbruchstimmung spüren. Zur DDR hingegen hatte ich wenig Bezug. Berlin war eine Insel und ein subkulturelles Mekka. Unvergesslich bleiben die Zugfahrten dorthin mit den Kontrollen durch DDR-Beamte. Als ich 1990, noch vor der Wiedervereinigung, erstmals mit dem Auto die DDR bereiste, war es wie eine Entdeckungsreise. Seither habe ich viele Menschen aus der ehemaligen DDR kennengelernt. Mit einigen bin ich befreundet.“

 

Ute Metzger, Fotografin, revue

„Viele Jahre arbeitete ich als Fotografin im Axel-Springer-Haus, direkt an der Berliner Mauer. Täglich ging mein Blick vom Bürofenster aus gen Osten, zum Unrechtsregime. Meine Gedanken waren bei den Menschen, die Freiheit wollten, unterdrückt und verfolgt wurden oder Systemkritiker waren, in Stasi-Gefängnissen einsaßen oder unter Hausarrest standen. Die politische Lage vor dem Mauerfall war für mich als Fotoreporterin ungeheuer aufregend und interessant, da ich viele Politiker die den Vereinigungsprozess vorantrieben, fotografiert hatte. Ich verfolgte den Mauerfall vor dem Fernseher in Luxemburg und genoss unter Tränen den Triumph der Freiheit.“

 

Chronologie der Wiedervereinigung

imago51191933h7. Mai 1989

Oppositionelle überwachen die Stimmauszählung der DDR-Kommunalwahl. Anschließend
Proteste gegen den Wahlbetrug.

8. August 1989

Die Ständige Vertretung der BRD
in Ost-Berlin nimmt 130 Ausreisewillige aus der DDR auf.

4. September 1989

Auftakt der Montagsdemonstrationen
in Leipzig, bei denen die Menschen
mehr Rechte und Freiheit fordern.

11. September 1989

Ungarn öffnet die Grenze zu Österreich. In drei Tagen fliehen 15.000 Ostdeutsche. Derweil erhalten 6.000 Flüchtlinge in der BRD-Botschaft von Prag die Ausreiseerlaubnis.

1. Oktober 1989

Sonderzüge aus Warschau und Prag mit DDR-Flüchtlingen an Bord durchqueren die DDR.

7. Oktober 1989

Die DDR feiert ihr 40-jähriges Bestehen am Jahrestag der Gründung. Derweil wird in vielen Städten demonstriert und Reformen werden gefordert.

18. Oktober 1989

Erich Honecker tritt als Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zurück.

4. November 1989

Größte Protestkundgebung auf dem Alexanderplatz in Berlin.

9. November 1989

Tag des Mauerfalls. Das Politbüro verkündet die Reisefreiheit für DDR-Bürger. Tausende gehen nach West-Berlin.

18. März 1990

Erste freie Wahl in der DDR zur Volkskammer. Die „Allianz für Deutschland“ wird stärkste Kraft und Lothar de Maizière Ministerpräsident.

5. Mai 1990

Auftakt der Zwei-plus-Vier-Gespräche zwischen den Außenministern der beiden deutschen Staaten sowie den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs.

1. Juli 1990

Die Deutsche Mark wird in der DDR eingeführt und wird einziges Zahlungsmittel.

23. August 1990

Die Volkskammer beschließt den Beitritt zur BRD, obwohl die Verhandlungen über den Einigungsvertrag noch laufen.

3. Oktober 1990

Wiedervereinigung. Die DDR
tritt der BRD bei.

2. Dezember 1990

Das erste gesamtdeutsche
Parlament wird gewählt.

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Heike Bucher

Journalistin

Ressort: Wissen

Stefan Kunzmann

Chefredakteur

Ressorts: Politik & Wirtschaft

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Author: Georges Noesen

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