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The Interrupters – Say it out loud

InterruptersVor nicht allzu langer Zeit hatte ich „The F-Bomb“ von Sonic Boom Six als potentielles Sommeralbum 2016 angepriesen, zudem Zeitpunkt hatte ich allerdings nicht auf dem Radar, dass die Interrupters ihr „Say it out loud“ rausbringen würden und dieses Album ist mehr als nur ein seriöser Konkurrent zu „The F-Bomb“. Die Interrupters knallen dem geneigten Zuhörer eine geballte Ladung treibenden Two-Tone Ska und Punkrock um die Ohren und erinnern mehr als einmal an Rancid zu „…and out come the wolves“-Zeiten (nicht weiter verwunderlich denn Rancid-Frontmann Tim Armstrong hat die Scheibe produziert.) Frontfrau Aimee Allen schnoddert sich durch die 14 Songs mit jeder Menge Orhwurmpotential („By my side“, „She got arrested“ oder „You’re gonna find a way out“ sind nur drei Beispiele). Das alles ist nicht innovativ oder gar neu, aber das will man als Fan des Debütalbums auch gar nicht. „Say it out loud“ lädt regelmäßig zum Mitsingen ein und mal ganz ehrlich die nervigen Dinge des Alltags, wie das Badezimmer zu putzen zum Beispiel, gehen um einiges einfacher, wenn man solche Phrasen wie „I don’t wanna die, I don’t wanna die I don’t wanna die-ie-ie, but if I do die, do die I know you’ll be by my side“ in Dauerschleife mitgröhlt.

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Hubert Morang

Stellvertretender Chefredakteur

Stellvertretender Chefredakteur
Ressorts: Politik & Wirtschaft, Multimedia

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Author: Martine Decker

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