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Hokkaidokürbis-Cremesuppe

Seit dem Beginn des Jahrtausends feiert der Kürbis in unseren Küchen ein bemerkenswertes Comeback. Eine Renaissance, die auch hierzulande renommierte Köche, wie Morris Clip aus dem „Tempo“, inspiriert. Für die revue, hat sich Chefkoch Morris Clip vier kreative und deliziöse Rezepte einfallen lassen, die Sie zu Hause nachkochen können. Lesen Sie mehr über ihn und seine Kochkunst in der aktuellen Ausgabe.

Zutaten

1 ½ Hokkaidokürbis
200 g Topinambur
1 Zwiebel
Knoblauch
30 cl Sahne
100 g schwarze Oliven
geröstete Haselnüsse
Butter
Salz
Pfeffer
Herbsttrüffel

Zubereitung

Waschen und schälen Sie den Hokkaidokürbis (entfernen Sie die Kerne mit einem Löffel), die Topinambur, die Zwiebel und den Knoblauch. Alle in kleine Würfel schneiden und mit etwas Butter in einem Kochtopf zum Schwitzen bringen. Anschließend mit etwas Gemüsebrühe anfeuchten, bei schwacher Hitze 15-20 Minuten kochen lassen. Ist das Gemüse weich geworden, mit etwas Salz und Pfeffer verfeinern, ein kleines Stück Butter hinzugeben und fein pürieren. Die Sahne mit etwas Salz steif schlagen.Gießen Sie die Cremesuppe in einen Suppenteller, geben Sie einen Esslöffel Sahne darauf und streuen Sie das zerkrümelte Topping darüber. Zum Schluss, raspeln Sie etwas Herbsttrüffel darüber, um das Ganze zu verfeinern.

Zubereitung für das Topping

Schneiden Sie einige dünne Scheiben aus dem Kürbis und dem Topinambur. Anschließend die Scheiben in der Fritteuse knusprig frittieren. Trocknen Sie die schwarzen Oliven bereits am Vortag im Backofen, wenn möglich die ganze Nacht bei 50 Grad. Rösten Sie die Haselnüsse 5-10 Minuten im Backofen bei 180 Grad.

Rezept von: Chefkoch Morris Clip,
Tempo Bar où Manger
Foto: Philippe Reuter

Jérôme Beck

Journalist

Ressorts: Wissen, Lifestyle

Author: Dario Herold

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