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„Nuklearterrorismus“

Der Sarkophag des 1986 havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl

Der Sarkophag des 1986 havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl

Durch den russischen Angriff auf die Ukraine kam es mehrfach zu Zwischenfällen mit Nuklearanlagen. Ein Interview mit dem Physiker Dr. Mykola Maruschchenko zur Sicherheit ukrainischer Atomkraftwerke und Fragen der atomaren Abrüstung.

Wie haben Sie die Ereignisse in der Ukraine in den letzten Wochen erlebt?
Es schmerzt mich sehr, was aus meiner Geburtsstadt Charkiw geworden ist. Pjatykhatki, eine Wissenschaftsstadt im Norden der Stadt, in der sich das weltberühmte nationale, wissenschaftliche Zentrum „Kharkov Institute of Physics and Technology” (KIPT) und die zugehörige Fakultät für Physik und Technologie befinden, wurde bereits am ersten Morgen des Krieges, dem 24 Februar, zum Ziel russischer Raketen und Artillerie. Es tat weh, die Bilder meiner Heimatfakultät, an der ich studiert und gearbeitet habe, zu sehen: die zerbombten Wände und das zerstörte Dach des Hörsaals, in dem ich einst Vorlesungen von A.I. Akhiezer, gehört habe, einem der großen Physiker des 20. Jahrhunderts.

Hatten diese Ereignisse Auswirkungen auf Ihre Kommunikation mit den Kollegen im Institut?
Es gibt andere Ukrainer im Institut, aber auch Russen. Mit einigen kam es bereits 2014 zum völligen Bruch. Selbst der irrsinnige Krieg jetzt bewog sie nicht, wenigstens ihre damalige Fehleinschätzung zuzugeben. Zum Glück ist diese Haltung nicht für alle russischen Mitbürger charakteristisch. So kam auch ein Brief von einem renommierten russischen Forschungszentrum, mit dem das Max-Planck-Institut seit langem erfolgreich zusammenarbeitet. Darin fanden sich unerträglich bittere Worte über die Schande für Russland und diejenigen Kollegen, die es nicht wagen, ihre Stimme gegen dieses Verbrechen zu erheben. Auch vielen deutschen Kollegen fiel es schon 2014 schwer, die neue Realität zu akzeptieren. Besonders hart war es für die, die seit vielen Jahren fruchtbar mit russischen Kollegen zusammenarbeiteten. Sie projizierten das Bild ihrer russischen Freunde auf Russland als Ganzes, weigerten sich zu glauben, dass es ganz anders war, als diese intelligenten und kultivierten Menschen, dass diese nur eine völlig einflusslose Schicht in Russland waren, ohne Glaubwürdigkeit bei den Massen und unter dem wachsamen Auge der Sicherheitsdienste. Aber das ist die ältere Generation. Junge Wissenschaftler verstehen das alles sehr gut und urteilen nicht mit zweierlei Maß.

Der Krieg hat die internationale, wissenschaftliche Zusammenarbeit von Universitäten und Forschungsinstituten mit Russland stark verändert. Welchen Standpunkt vertritt das Max-Planck-Institut?
Meine ukrainischen Kollegen und ich sind dankbar für die 2014 geschaffenen Möglichkeiten, die Integration der Ukraine in internationale Projekte und insbesondere das Eurofusion-Programm zu beschleunigen. Viele ukrainische Fachleute, auch meine Kollegen in Charkiw, erhielten Zuschüsse für die Fusionsforschung. Bereits eine Woche nach Kriegsbeginn teilte die Institutsleitung den ukrainischen Forschungslabors, in denen Fusionsforschung betrieben wurde, mit, dass die Wissenschaftler mit ihren Familien kommen könnten, um ihre Arbeit hier fortzusetzen. Ähnliche Entscheidungen trafen Leitungen anderer europäischer Institutionen. 2014-2015 wurde trotz der Sanktionen gegen Russland die Zusammenarbeit mit russischen Wissenschaftlern zu offenen Themen nicht unterbrochen. Die Position des Max-Planck-Instituts ist jetzt jedoch eindeutig: Jede Kooperation mit russischen Instituten wurde eingestellt. Selbst mit den russischen Wissenschaftlern, die den Krieg gegen die Ukraine verurteilen, gibt es keine Möglichkeit zur Zusammenarbeit mehr. Ein Beispiel für die veränderten Beziehungen ist auch die vollständige Deinstallation von Software der russischen Firma Kaspersky auf den Computern des Instituts. Dies war in der Tat ein sehr notwendiger Schritt. Eugene Kaspersky ist ein Berufsoffizier des FSB, er wurde am KGB-Institut ausgebildet und spezialisierte sich auf die Abteilung „Cyberspionage“, wahrscheinlich die erste ihrer Art auf der Welt. Viele postsowjetische IT-Spezialisten erinnern sich gut an Kasperskys Aktivitäten in den 90ern. Als ich vor einigen Jahren erfuhr, dass das Institut, das zu den leistungsstärksten internationalen Zentren gehört, Softwareprodukte von Kaspersky mit administrativem Zugriff einsetzte, war das, gelinde gesagt, ein Schock. Ich bin froh, dass das Problem jetzt schnell angegangen und gelöst wurde.

Pjatykhatki, der Stadtteil Charkiws, in dem sich das Forschungszentrum KIPT befindet, wird regelmäßig bombardiert. Der Forschungsreaktor wurde dabei beschädigt. Besteht das Risiko einer radioaktiven Verseuchung der Region?
Zuerst einmal: Meine Fachgebiete sind Plasmaphysik und die Kernfusion. Ich kenne diese Einrichtung also lediglich aus Veröffentlichungen. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen Kernreaktor im eigentlichen Sinn, sondern um eine sogenannte Neutronenquelle. Sie wurde ursprünglich für die Untersuchung der Stabilität von Materialien unter dem Einfluss von Neutronenflüssen sowie für medizinisch-physikalische Aufgaben konzipiert. Reaktoren in Kernkraftwerken arbeiten relativ nah an der kritischen Schwelle, sie haben Kettenspaltungsreaktionen, deren Intensität durch Neutronenmoderatoren gesteuert wird. Bei der fraglichen Anlage handelt es sich um ein unterkritisches Uranaggregat. Eine Kettenreaktion (und damit eine Explosion) sind also nicht von selbst möglich. Sobald der Beschleuniger ausgeschaltet wird, stoppt die Reaktion. Die Anlage wurde unmittelbar nach den ersten Bombardierungen in einen unterkritischen Zustand versetzt. Eine vollständige Inbetriebnahme ist nicht mehr möglich, da das Gebäude selbst beschädigt und das Umspannwerk, das die Anlage mit Strom versorgt, zerstört wurde. Die Gefahr einer Explosion wie in Tschernobyl gibt es nicht, auch nicht im Mikrobereich. Falls aber eine leistungsstarke Rakete direkt in die Urananlage einschlägt, wird das unweigerlich zu einer Kontamination des Gebiets führen. Die Gefahr besteht. Eine nicht explodierte Rakete vom Typ Smerch wurde am 25. März in unmittelbarer Nähe der Neutronenquelle gefunden. Auch danach geriet die Anlage wieder unter Beschuss.

Zur Übernahme des Kernkraftwerks Tschernobyl durch russische Truppen gibt es alarmierende Berichte. Was könnte dort geschehen?
Wie gesagt, ich bin kein Reaktorexperte. Die Situation erscheint mir aber wirklich gefährlich. Wenn ich die Beweggründe der IAEO-Beamten (Internationale Atomenergie-Organisation) richtig verstehe, die sich wiederholt beruhigend äußerten, dass der Zustand des Reaktors von Tschernobyl nicht mehr so gefährlich sei wie 1986, dann zielen sie primär darauf, eine mögliche Panik zu dämpfen. Ja, Panik ist nicht der beste Zustand, insbesondere für Politiker. Aber mit der faktischen Isolierung des Personals der Anlage, ohne regelmäßige Rotation, schnellt die Wahrscheinlichkeit menschlichen Versagens in die Höhe. Als die Russen bei der Übernahme des Kraftwerks die Stromleitung zur Reaktorkühlung beschädigten, war es wirklich kritisch. Der Reaktor muss kontinuierlich gekühlt werden. Andernfalls wird sich das Wasser nach einiger Zeit überhitzen. Ich kenne Schätzungen, die von etwa sieben Tagen ausgehen. Dann könnte der Schutzraum zerstört werden. Natürlich nicht durch eine nukleare Explosion, sondern eine Dampfexplosion, wie sie bei einem überhitzten Dampfkessel auftritt. Aber der Inhalt würde sich unweigerlich in der Umgebung verteilen. Inzwischen gelang es ukrainischen Spezialisten die Stromversorgung wiederherzustellen. Dadurch verringert sich die Gefahr. Allerdings wurde Slawutytsch erobert, wo das Wartungspersonal Tschernobyls lebt, und ein wichtiges Labor mit einer großen Anzahl radioaktiver Proben geplündert und zerstört. Damit ging die Möglichkeit für standardisierte Messungen des Grades der radioaktiven Verseuchung verloren. Dies ist ein krimineller Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Bekämpfung des Nuklearterrorismus und des IAEO-Übereinkommens über den Schutz von Kernmaterial.

Erklärung der sowjetischen nuklearen Trägersysteme, „Strategic Missile Forces Museum“ in Pobuzke, Ukraine.

Erklärung der sowjetischen nuklearen Trägersysteme, „Strategic Missile Forces Museum“ in Pobuzke, Ukraine.

Was geschah nach der Besetzung des KKW Saporischschja in der Anlage? Wie schätzen Sie die Sicherheit des Werks ein?
Auch hier habe ich nur Informationen aus der Presse. Es ist aber offensichtlich, dass das was im Kernkraftwerk Saporischschja passiert, noch gefährlicher ist. Die sechs Reaktoren dort sind funktionstüchtig. Sie sind vor direkten Treffern von Granaten geschützt, aber wenn Kontrollsysteme ausfallen, können die Reservesysteme und Generatoren, die die Reaktorkontrolle übernehmen, nur wenige Tage lang funktionieren. Ein Reaktor wird nicht abgeschaltet wie ein einfacher Heizkörper. Ordentliches Herunterfahren dauert Tage. Es gibt Notfallsysteme, die verhindern sollen, dass der Reaktor außer Kontrolle gerät, aber das ist unsicherer. Die Stadt Energodar, in der die Mitarbeiter des KKW leben, wurde besetzt und wird von Spezialeinheiten kontrolliert. Die Lage dort ist äußerst nervös, die Bevölkerung protestiert regelmäßig gegen die Besatzer. Nach Berichten über Explosionen auf dem Gelände des Kraftwerks wurde die Anwesenheit von Rosatom-Vertretern dort registriert. Sie machten einen aggressiven Versuch, die Kontrolle über das Werk zu übernehmen Die russischen Spezialisten beteiligen sich also wissentlich an dem Verbrechen, obwohl sie die internationalen Verträge genau kennen, die alle militärischen Aktivitäten nahe Kernkraftwerken verbieten. Das kann nur als Nuklearterrorismus eingestuft werden. Es geschieht ganz bewusst, um Europa in Angst und Schrecken zu versetzen, damit es die Politik ändert und die Ukraine bewegt, sich um des Weltfriedens willen zu ergeben. Es bleibt zu hoffen, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt und niemand darauf eingeht. Andernfalls wird dies Putins Vertrauen in die Wirksamkeit solcher Maßnahmen stärken.

Bei Diskussionen über den Krieg in der Ukraine wird häufig auf das Budapester Memorandum verwiesen. Worum handelt es sich bei diesem Dokument?
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verfügte die Ukraine über zahlreiche Atomsprengköpfe, ballistische Raketen, die in Silos in Alarmbereitschaft gehalten wurden sowie strategische Bomber, die Atomwaffen tragen konnten. Dort befanden sich das Konstruktionsbüro und das Werk, in dem die die damals stärksten ballistischen Mehrzweckraketen der Welt entwickelt und hergestellt wurden. Die Ukraine hatte damals die drittgrößte Nuklearkapazität der Welt. Nach der Unabhängigkeit entschied sich das Land eindeutig für den Weg der Integration mit Europa. Es betrachtete den Westen nicht als Feind, und nicht einmal ein Verrückter hätte damals gedacht, dass die Ukraine je zum Ziel russischer Aggression werden könnte. Also beschloss die ukrainische Führung, diese starken Waffen zu besitzen sei sinnlos. Das Thema wurde in der Ukraine breit diskutiert. Die Idee der freiwilligen nuklearen Abrüstung fand volle Unterstützung. Daher schlug der damalige Präsident, Leonid Krawtschuk, dem Westen und Russland ein Abkommen vor: Die Ukraine würde Russland alle Sprengköpfe und Bomber übergeben, die Silos zerstören sowie eine Bestimmung über die Nicht-Blockstaatlichkeit und ein Verbot ausländischer Militärstützpunkte in die Verfassung aufnehmen. Eine Ausnahme gab es nur für den russischen Stützpunkt in Sewastopol. Im Gegenzug verpflichteten sich die USA, das Vereinigte Königreich und Russland, die Unverletzlichkeit der ukrainischen Grenzen zu garantieren. Das Abkommen wurde 1994 in Budapest unterzeichnet, daher die Bezeichnung. Später haben auch Frankreich und China Sicherheitsgarantien abgegeben.

Das KKW Saporischschja ist das größte Kernkraftwerk Europas. Links eine Ansicht von 3 der 6 Reaktorblöcke, rechts eine Satellitenaufnahme der Anlage. Am vierten März 2022 brachen dort in Folge russischer Angriffe auf das Gelände Brände aus.

Das KKW Saporischschja ist das größte Kernkraftwerk Europas. Links eine Ansicht von 3 der 6 Reaktorblöcke, rechts eine Satellitenaufnahme der Anlage. Am vierten März 2022 brachen dort in Folge russischer Angriffe auf das Gelände Brände aus.

Welche Auswirkungen werden die jüngsten Ereignisse in der Ukraine auf die internationalen Bemühungen zur Abrüstung von Atomwaffen haben?
Es ist katastrophal. Die ukrainische Erfahrung erscheint allen, die versucht wären sie zu wiederholen, jetzt nicht nur sinnlos, sondern sogar selbstmörderisch. 2014 wurde der Ukraine, und jetzt, im Jahr 2022, auch dem Rest der Welt absolut klar gemacht: Keine Garantien anderer Länder oder politischer Blöcke werden vor einem verräterischen Aggressor schützen. Nur eine starke eigene Armee gewährleistet das. 2014-2015 lehnten sowohl Europa als auch USA Waffenlieferungen an die Ukraine noch kategorisch ab. Der Welt wurden jetzt die wahren Kosten dafür vor Augen geführt, sich wirklich zur kompletten nuklearen Abrüstung entschließen. Der Westen hilft der Ukraine jetzt zwar finanziell, politisch, auch mit Waffen. Diese Hilfe ist aber bei weitem nicht ausreichend und hat kaum Auswirkungen auf die verheerenden Bombardierungen. Putin hat jedem, der es wagt, ihn an der Zerstörung der Ukraine zu hindern, großen Ärger versprochen. Die NATO-Führung hat das sehr ernst genommen. So hat sich die Idee der einseitigen Abrüstung als noch zerstörerischer erwiesen als das Wettrüsten. Eine technologisch fortgeschrittene Welt, in der fast jeder in der Lage ist, Superwaffen zu produzieren, ist ohne Rücksichtsnahme auf Vereinbarungen, höchst instabil. Sie kann leicht einem atomar bewaffneten Land zum Opfer fallen, das von einem Paranoiker geführt wird und den Rest der Welt unter Verletzung aller Abkommen erpresst. Auch die Mathematik zeigt, dass eine derart instabile Weltordnung beim geringsten Anstoß zusammenbrechen kann.

Wie sind die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj über eine mögliche Überarbeitung des Budapester Memorandums zu verstehen?
Selenskyj deutete an, dass das de facto nicht funktionierende Memorandum überdacht werden könnte. Auf den ersten Blick wirkt diese rhetorische Anspielung irreführend. Wie vorauszusehen war, hat Russland sofort angefangen seiner Bevölkerung Angst einzujagen, dass die Ukraine angeblich mit Hilfe der USA heimlich Atomwaffen entwickelte und im Begriff sei, das friedliche Russland anzugreifen. Diese ungeheuerliche Lüge wurde von Millionen von Russen bereitwillig geglaubt, ohne auch nur kurz über ihre Absurdität nachzudenken. Und doch war diese Mahnung angebracht. Die Mächte, die als Gegenleistung für den neutralen Status der Ukraine und den Verzicht auf Atomwaffen die Unverletzlichkeit ihrer Grenzen garantiert haben, müssen darauf achten, dass ihre Unterschriften nicht so wenig wert sind wie die Russlands. Andernfalls ist das gesamte System der internationalen Verträge in Frage gestellt. Was sind Atomwaffen für die Ukraine? Formal verfügt die Ukraine tatsächlich über fast alles, was zur Entwicklung eigener Atomwaffen notwendig wäre. Es gibt hervorragende wissenschaftliche Schulen, es gibt Ingenieure und Physiker, es gibt Reaktorspezialisten und Uranreserven. Das, was jedoch völlig fehlt, ist die ernsthafte Motivation, dies auch zu tun. Selbst jetzt. Die Ukraine ist ansonsten auch dicht besiedelt und verfügt nicht über Wüsten oder Meeresatolle für Nukleartests. Ohne Tests kann man keine Atomwaffen bauen. Allerdings: Obwohl ich ein überzeugter Befürworter einer atomwaffenfreien Ukraine war und bin, bin ich nicht mehr völlig davon überzeugt, im Recht zu sein. Insgesamt glaube ich, dass Atomwaffen von gestern sind. Wenn jemand wie Putin aber nur durch die Furcht vor unvermeidlichen und schrecklichen Vergeltungsmaßnahmen aufgehalten werden kann, und selbst das ist fraglich, dann machen die von Natur aus alptraumhaften Atomwaffen immer noch Sinn. Zum großen Bedauern von allen.

Interview: Julia Herold // Fotos: Omar David Sandoval Sida, Maxim Gavrilyuk, Michael, NASA (Wikicommons), privat

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Dr. Mykola Maruschchenko

ist ein ukrainischer Physiker der seit über 20 Jahren am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald in der Kernfusions-Forschung tätig ist. Bis zum Jahr 2000 arbeitete er in seiner Heimatstadt Charkiw, Ukraine, am „Kharkov Institute of Physics and Technology (KIPT). Er legt Wert darauf, dass er sich im Interview als Privatperson äußert, nicht als Stellvertreter seines Instituts.

Author: Philippe Reuter