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Rezept der Woche: Egg Nog

Die würzigen Heißgetränke sind nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber wer Egg Nog mag: Die selbstgemachte Variante schmeckt immer noch am besten – ob mit, oder ohne Schuss.

Zutaten für 4 Portionen

6 Eigelb
70 g Zucker
250 ml Milch
500 ml Sahne
1 Vanilleschote
1/2 TL Muskatnuss
1/2 TL Zimt
etwas Salz

Zubereitung

Die Eigelbe mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Milch und Sahne zusammen mit den Gewürzen in einem Topf erhitzen, die Vanilleschote aufschneiden. Das Ganze solange kochen, bis es anfängt langsam zu blubbern. Die Mischung vom Herd nehmen und 15 Minuten abkühlen und ziehen lassen. Die Vanilleschote entfernen. Mit einem Löffel nach und nach die Milchmischung zu den Eiern geben und gut vermischen. Solange weiterrühren, bis keine Milch mehr da ist. Alles zurück in den Topf geben und auf 70 Grad erhitzen. Unter Rühren ein paar Minuten aufkochen lassen, bis die Masse leicht andickt. Egg Nog durch ein feines Sieb streichen, um gestockte Eierstücke zu entfernen. Für mindestens 3 Stunden kaltstellen und dann servieren.

Tipps:

Damit Egg Nog gelingt, sollten die Zutaten, vor allem die Eier, sehr frisch sein. Egg Nog darf zudem nicht heißer als 70 Grad werden. Mit einem Thermometer kann man die Temperatur aber gut im Blick behalten. Zeit ist auch ein wichtiger Faktor. Das Getränk muss für mindestens 3 Stunden gekühlt werden, am besten über Nacht. Und wenn man Vanille oder Zimt nicht mag? Kein Problem, einfach den eigenen Vorlieben anpassen. Egg Nog geht natürlich auch mit Schuss. Dafür einfach etwas Rum, Whiskey oder Weinbrand hinzufügen.

Zusammengestellt von: Cheryl Cadamuro, Fotos: Jill Novak

Jill-NOVAKJill Novak

Seit Juli 2016 führt Jill Novak einen eigenen Blog, auf dem sie luxemburgische und internationale Gerichte vorstellt. Besonders die italienische und asiatische Küche (aus Thailand und Malaysia) haben es ihr angetan. Einen hohen Wert legt sie außerdem auf die Herkunft der Zutaten, die entweder aus eigenem oder regionalem Anbau stammen. Ihre persönliche Rezeptsammlung finden Sie unter www.kleineskuliversum.com

Author: Dario Herold

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